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4. - 6. Klasse D

Klassenlager der 4. - 6. Klasse D,             

25. - 29. September 2017

 

Reise                                                        

Als erstes sind wir mit dem Bus nach Wädenswil-Bahnhof gefahren. Dann gingen wir mit dem Zug nach Pfäffikon und stiegen in den Rüti-Zug um. Danach sind wir mit dem Zug nach Turbenthal gefahren. Später fuhren wir mit dem Bus nach Tablat und dann sind wir zum Gepäck gelaufen (Gepäck haben zwei Mütter gebracht) und haben uns auf den Weg gemacht. Zum Schluss wanderten wir einen sehr steilen Weg zum Lagerplatz hinauf


Übernachtung

Die Klasse D war im Klassenlager und zwar in einem Steinzeit Lager. Wir haben in Zelten geschlafen. Es gab die Nachtruhe, die dauerte von 21:00 bis 7:00 Uhr. In der ersten Nacht haben ein paar Personen die Nachtruhe nicht gut eingehalten. In der zweiten Nacht war es sehr gut. In der dritten Nacht war es auch gut. In der letzten Nacht konnte man auch draussen unter freiem Himmel übernachten. Es haben sieben Personen unter freiem Himmel und vier Personen im Tipi Zelt geschlafen.


Feuer machen

Am ersten Tag lernten wir, wie die Steinzeit-Menschen manchmal Feuer gemacht haben. Wir durften es selbst ausprobieren. Mit „manchmal" meine ich, dass sie nicht nur mit dem Feuer-Bogen Feuer gemacht haben. Die Steinzeit-Menschen machten auch mit Feuer-Steinen Feuer. Manchmal gab es noch Glut vom letzten Feuer. Wir machten meistens mit der Glut Feuer. Wir brauchten das Feuer für vieles z. B: Kochen, Lehm brennen, Löffelgrube machen, Wasser heiss machen für Tee und Abwasch etc.


Ämtchen

In unserem Lager gab es verschiedene Ämtchen, jeder von uns musste mindestens eines übernehmen. Zum Beispiel gab es die Materialträger: Bei diesem Ämtchen musste man von einem Bauernhof das Material holen und mit einem Leiterwagen ins Lager transportieren. Verena, die Leiterin des Lagers, wollte uns begleiten, doch als sie sah, dass wir ein wenig langsam waren (der Leiterwagen war sehr, sehr schwer) fuhr sie mit ihrem Velo davon. Na toll! Also mussten wir unserem Bauchgefühl folgen. Schlussendlich fanden wir dann den Weg.


Löffel schnitzen

Wir haben ein Glutstückchen genommen und es auf das Holz gelegt und geblasen, sodass es ein Loch von der Hitze gab. Und dann haben wir den Stiel geschnitzt und den Löffelkopf fertig gemacht. Am Abend haben wir Schokocréme damit gegessen. Das ging sehr gut und es war einfach zu schnitzen, weil es Tannenholz war und das ist sehr weiches Holz.


Lehm                                                       

Im Steinzeit Lager Lenaia gingen wir am Dienstag zum Bach. Alle dachten, dass es schnell geht und wir dann wieder Freizeit haben. Wir hatten uns getäuscht, denn es ging ein bisschen länger als gedacht. Wir hatten alle sehr schnell Lehm aber die Leiterin von Lenaia sagte, dass er zu weich war. Wir mussten harten Lehm suchen und das ging länger, denn wir mussten graben. Später suchten wir alle noch zwei Äste. Danach gingen wir zum Lagerplatz und formten kleine und grosse Sachen. Zum Beispiel: Kugeln, Herze, Tiere etc.


Freizeit

„Schitlium“:
„Schitlium“ ist ein ähnliches Spiel wie Verstecken. Jedes Mal in der Pause haben wir mindestens einmal das Spiel gespielt. Jetzt erklären wir, wie das Spiel funktioniert: Man hat ein Schitli (Holzleiste), das wird aufgestellt. Es gibt einen Bewacher des Schitlis. Die anderen müssen sich verstecken und der Bewacher muss sie suchen. Der Bewacher zählt bis 30. In der Zeit müssen sich die Kinder verstecken. Die Kinder, die sich verstecken, müssen sich anschleichen und das Schitli umkicken, ohne dass ihr Name dabei gesagt wird. Dann ist das Spiel zu Ende.

Aber in der Freizeit hatten die Ämtchen Vorrang. Es gab ein paar Kinder, die ihre Ämtchen schon erledigt hatten. Man musste das Ämtchen erledigen, wenn das Programm vorbei war. In der Freizeit war so gut wie niemand am Handy. 

 

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